Ich hab diese Frage in einem Kommentar gelesen, und obwohl ich natürlich eine persönliche Neigung habe, wäre es doch gut, anderen diese Entscheidung zu überlassen und damit auch den Theme-Entwicklern zu helfen, worauf man sich konzentrieren sollte.
Persönlich bevorzuge ich einspaltige Themes mit einer minimalen zweiten Spalte. Die meisten Inhalte in meine(n) Sidebar(s) sind nur Extras, die man irgendwo platzieren könnte. Manche dieser Infos halten auch vom wirklichen Inhalt des Blogs ab. Das Konzept der Landing Sites ist interessant für Traffic von Suchmaschinen, mit Extra-Links und Informationen, die den Besucher dazu animieren könnten, sich ein bisschen weiter umzuschaun. Allerdings ist das Gesamtbild des Blogs aufgeräumter und angenehmer - will meinen weniger Ablenkung - zu lesen.
Mit all dem im Hinterkopf, ich habe schon einige gute Blogs/Sites mit angemessener Ausnutzung von Inhalten in Sidebars gesehen und gelesen, inkl. Slickdeals und dem WordPress Development Blog.
Wie sieht es bei euch aus? Eine Spalte, zwei, oder doch drei (oder mehr) Spalten? Warum?
Dieser Beitrag ist eine Übersetzung eines Beitrags auf Weblog Tools Collection. Der Übersetzer teilt nicht zwingend die Meinung des Autors des Originalartikels.
Mehr WordPress Blogs aufsetzen. Eigentlich hab ich es ja nicht so mit “Ich auch!” Beiträgen, aber dem muss man eben zustimmen. Je mehr man sich mit WordPress beschäftigt, desto besser wird man.
Inspiriert von Zeo, welcher wiederum von Warpspire inspiriert wurde
OpenID ist laut Simon Willison ein einfaches Stück Infrastruktur, auf dem Applikationen aufbauen können, und der Hype um OpenID wächst. Die Idee gibt es schon länger, aber erst die Konsolidierung der Ideen und ein funktionierendes System gibt dem ganzen ein wenig Legitimität. Ich frage mich noch, wie gut das Ganze aufgenommen wird. Wenn ihr euch noch fragt, was OpenID überhaupt ist und für euch leisten kann, kann man es sich als eine Art dezentralisiertes System wie z.B. Microsoft Passwort vorstellen, aber eher aus einem Guss.
Trotzdem fallen mir noch einige Probleme ein (Tim erläutert ein paar davon in seinem Beitrag). Ein gutes Einsatzfeld könnte zum Beispiel das Moderationssystem von WordPress sein. Da WordPress Kommentare von authorisierten Menschen automatisch erlaubt, könnte OpenID eine Möglichkeit sein, einen Kommentator als “gültig” zu identifizieren. Natürlich kann das Einführen einer zentralisierten Whitelist selbige auch für Angriffe interessant machen, das wäre dann aber ein Nachteil der Whitelist, nicht von OpenID. Zudem kann sich jeder als OpenID-Anbieter registrieren, die Befürchtung liegt nahe, dass dies zu Verwirrung und möglichen Nachteilen führen kann. Aber das ist ein Thema für ein andern Mal.
OpenID folgt der Prämisse, dass man nur über das Kontrolle hat, was unter der spezifischen URI angezeigt wird. Zum Beispiel hat man einen LJ Account und setzt für diesen einen OpenID Account auf, kann man die OpenID URI angeben, um sich auf jeder Website, die OpenID unterstützt, einzuloggen. Sobald die OpenID URI spezifiziert wurde wird man zur Website weitergeleitet, welche entweder zum Login oder zur Authorisierung der Website auffordert, die man besucht um sich zu identifizieren (”kein Passwort” ist etwas irreführend).
Es bewegt sich schon einiges bei OpenID in Sachen WordPress. Benutzt du es schon?
TextMark SMS Alerts hat einen Bezahlservice angekündigt, der bei Neuigkeiten auf einem Blog SMS’ verschickt. Ich kann nich wirklich verstehen, warum Leute dafür bis zu $9.99 bezahlen wollen. TechCrunch sagt, dass Blogger ein Drittel der Gebühren behalten können, aber in dieser heutigen Welt mit RSS und den nicht endend wollenden Neuigkeiten, warum sollte…? Na gut, darum soll es hier nicht gehen.
Ich betreibe einen Service, bei dem Nutzer sich Klingeltöne, Bilder, Programme und Textnachrichten von einem Browser auf ihr Handy schicken können, solange sie Zugang zum Internet haben, und ihre Handys SMS/Textnachrichten empfangen können. Der Code ist überraschend simpel, mittlerweile läuft es seit Jahren mit nur sehr wenig Input von mir. Allein seit Anfang dieses Jahres haben über 20.000 Handys Dateien und Nachrichten über diesen Dienst empfangen. Worauf ich hinaus will, mit ein wenig Zeit, meinem Handy Code, dem Subscribe2 Plugin und ein wenig Erfahrung mit WordPress Widgets, könnte man ohne weiteres ein ähnliches Produkt wie das von TextMark erstellen, und es wäre sogar kostenlos.
Warum hat ein Tag eigentlich nur 24 Stunden?